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Beschreibung
Wer ist der Weltenwanderer? Niemand anders als der Menschengeist!
Er verläßt seine Heimat, das geistige Reich, auch Paradies genannt, als unbewußtes Geistsamenkorn und taucht zu seiner Entwicklung in die darunterliegende Welt der Stofflichkeiten. Nachdem er sich darin zum sichselbstbewußten Menschengeist entwickelt hat, ist es ihm möglich, in seine Heimat, das geistige Reich, als der »verlorene Sohn« zurückzukehren, um dort in frohem Schaffen ewig zu leben!
Auf seiner Wanderung durch das tiefe Tal der Stofflichkeiten braucht er allerdings zu seiner Orientierung verläßliche Wegweiser, damit er sich nicht verliert und womöglich in dunklen Strömungen untergeht.
In dem geistig aufzufassenden Gleichnis vom Sämann (Matth. 13,3–23) weist Jesus auf den Werdegang der Geistsamenkörner hin, wie ein Teil des Samens verlorengeht und ein anderer Teil auf guten Boden fällt.
Die Wegweiser findet der Mensch in den Gesetzen der Schöpfung.
In den nun folgenden Aufsätzen werden verschiedene Schöpfungsgesetze erklärt. Sie sind ewig und unveränderlich, weil sie von dem Allerhöchsten, von Gott geschaffen wurden. Daher geben sie dem Menschen auch heute noch den einzig sicheren Halt in der von ihm verdorbenen Welt, die er mit Katastrophen jeder Art angefüllt hat.
Das Befolgen dieser Gesetze, zu denen die Naturgesetze gehören, führt hinaus aus aller Unsicherheit, Ratlosigkeit und Mutlosigkeit, befreit von seelischer und irdischer Not. Jedem, in welcher Lage und welchem Zweifel, Glauben oder Unglauben er sich zur Zeit befinden mag, ist es möglich, sich mit den Schöpfungsgesetzen zu befassen und daraus Nutzen zu ziehen für sein gegenwärtiges Erdenleben. Es liegt allerdings in seinem freien Willen, es auch zu tun!
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